Reisen - Stage I - Regenwald

08Okt2011

Nach einer schönen, geselligen Abschiedfeier habe ich Rio Claro verlassen um die Weiten Brasiliens zu erkunden. Als erstes flogen ich un meine österreichische Begleiterin Andrea nach manaus, die Haupstadt des Bundeslandes Amazonas... Angekommen nachts um 2, hattem wir im Hostel 3 stunden zu schlafen, was schwierig war. dort herrschen täglich 30 - 40 grad und eine luftfeuchtigkeit von 80 %. Wir hattemn keine Zeit die Stadt anzugucken, da wir direkt zu unserer viertägigen Dschubgelexpedition aufgebrochen sind - 2 Studnen mit dem Bus und eine mit einem Motorkajak, da die Orte jenseits jeder Zivilisation sind :)

 

Die Lodge, in der wir schliefen, war super... Tropenholz, unzählige Echsen und tropische Früchte auf dem Gelände. Wir hatten das Glück, einen Guide ganz für uns allein beanspruchen zu können und dadurch mehr zu erleben und mehr zu erfahren.

Der erste Tag bestand dann aus Piranha-Fischen mit anschließendem Verzehr (zu viele Grähten) und abends Kaimane beobachten.

Am zweiten Tag lernten wir vormittags über die Heilpflanzen des Dschungekls, der Indios, kennen, am abend ging es dann zum Basiscamp in den Urwald... Wir haben dort über Lagerfeuer gegessen und in Hängematten geschlafen, so gut es ging, weil man bei jedem Geräusch sich umschauen will, was sache ist... ein wenig beängstigend ist das ganze schon, vor allem wenn ma n die Geschichten der Flußbewohner zuvor gehört hat über Anacondas und Boas, die sich ein paar Menschen gerissen haben oO Am nächsten Tag machte ich dann auch eine böse Überraschung, als ich in meinen Rucksack grif und mich etwas stach. Nach kurzem Nachschauen war klar, dass mich eine dicke Vogelspinne gepissen hatte, gottseidank nicht richtig erwischt. Die Giftzähne drangen nur durch die obere Hautschicht und unser Guide Francis presste es so gu es geht aus meinem Finger... andererseits hätte ich ins Krankenhaus gemusst, dass heiß0t anderthalb Studnen fußmarsch und eine halbe Stunde Rettungsboot, ehe man ambulante Hilfe erreicht- Aber Glück im Unglück, mir gings gut und die spinne schmorrte im Feuer :D

Am letzen abend fingen wir die großen Barsche des Flußes udn einen sehr gefährlichen Dogfisch mit scharfen Zähnen. Francis meinte in unserem Kanu, dass ich in erlegen muss, bevor er jemand beißen kann, da er keine Zeit hat... :D er musste weiter angeln!

Die Beute grillten wir dann am Strand über offenen Feuer! nach dem Besuch einer einheimischen Familie ging es zurück in die Zivilaisation, mit Anschlußflug an die Küste - Salvador de Bahia

Arbeiten mit der "Geological Machine"

08Okt2011

Hey,muss mal wieder meinen Blog updaten… Ähm, wo waren wir stehen geblieben?! Also die letzten 3 wochen war ich viel unterwegs zwecks arbeiten. Unter anderem eine Exkursion nach Minas Gerais, einem Bundesland, das unglaublich viele Bodenschätze hat. Ich war zusammen mit dem Kurs der Wirtschafts-Grologen unterwegs und konnte viele Erfahrungen sammeln, leider war natürlich alles in Portugisisch und ihc musste meistens selber die Infos herleiten... :D

Von der Fahrt übers Essen (meistens in richtig guten Restauants) bishin zum hotel wurde alles bezahlt... nur das gelegentliche Ausgehen abends war recht teuer. Arbeit gibt es zwar in der Region wier sand am meer, aber die Städte sind ziiiemlich hässlich, vergleichbar mit dem Ruhrpott früher. Alles schnell  errichtete Häuser für die Familien der Minen-Arbeiter.

 

Die Woche später war nicht sehr ergiebig. Wir bereiteten uns auf eine weitere Exkursion vor, von der ich am 29ten Oktober zurück kam. Lediglich wieder mal eine Party und gelegentliches Trinkgelage J Am wochenende fuhren wir nach Upatuba in Freds standhaus... es war leider nicht lohnenswert, da sich direkt hinter der Stadt eine Bergkette von ca 2000 m erstreckt und die Wolken diese nur passieren können, nachdem sie sämtlchen regen verloren haben ... also es hat gegossen wie aus Eimern. Nur kurz sind wir zum Strand gegangen, badeten, tranken Bier, das Übliche.

Mr Nice Guy :p

Zurück in Rio Claro Sonntag nachts, hatte ich noch die letzten Vorbereitungen für die letzte Exkursion nach Taubaté zu treffen. Zusammen mit meinem Professor und zwei Doktoranden fuhren wir in einem VW Bully (T2, werden hier immer noch gebaut wie vor 60 Jahren) in die Region, um Joints and Faults der Plattentektonik zu untersuchen, also strukturelle Geologie. Wir waren meistens an der Autobahn, da man an den Hängen dort am besten die Strukturen rekonstruiren kann. Ziemlich abenteuerlich, die Kletterei, und wenn LKW’s wirklich Knapp mit 120 km/h an einem vorbeirasen, da es hier keine Abreglung usw gibt. Leider konnte ich kaum mithelfen, da ich keine Ahnung von dem Fach habe.  Dafür wieder tolles Essen und schlafen in der Ferienwohnung von Noberto , meinem Chef und Professor ("Machina gelogica"), an der Küste :D

Gestern hatten wir noch eine kleine, tolle Runde , bei der ich mich verabschieden musste. Ich drank nur leider zuviel von dem Selbstgebranden, den mir 6 woche zuvor Joao’s Vater in Presidente Prudente gegeben hatte... Boah, was nen Absacker :D Und nun sitze ich im Bus richung Flughfen Sao Paulo, um mit Andrea, einer Österreicherin, die ich nur von meiner ankunft in Brasilien kenne, nach Manaus zu fliegen und vier Tage im Dschungel zu überleben :p

Megacities unter sich - Sao Paulo und Rio de Janeiro

09Sept2011

Also hier bin ich wieder...

Die letzten neun Tage waren recht anstegend. Wir besuchten  am 3.9. Sao paulo für eine Nacht und zwei Tage und konnten in der Wohnung von Ravans Freundin schlafen. Furuno und seine Freundin waren unserer Fremdenführer und wir haben so ziemlich alle bedeutenten Sehenswürdigkeiten reingezogen, die auch offiziel angepriesen werden. Mir gefällt es nciht sehr, da talles total überlaufen und überfüllt ist am Wochenende.

Zu unseren Programm gehörte die Paulista Avenue, de großen markthallen, der japanische Stadtteil Libertade (mecardo) und mein zweiter besuch eines Palmeiras-Spiels... Es ist auf jeden Fall eine Stadt, deren Wolkenkratzer unendlich erscheint, aber wenig anmutig und ohne Struktur. Samstag abends gingen wir zu ein Restaurant nähe unser Wohnung, wo ich ein richtig gutes Steak gegessen habe, Wolte danach noch das berühmte nachtleben erkunden, aber die Mädchen haben leider den Schwanz eingezogen und mussten der Müdigkeit trotzen. Auch hätte ich mich gewünscht, mehr Streetart zu sehen. Anzumerken wäre noch, dass das spiel 1:1 ausging und recht langweilig war.

 

WESENTLICH BESSER war dagegen RIo de janeiro...

Sind Dienstag nachts mit dem bus hingefahren und haben ein Hostel in Copacabana (ist eigentlich ein Stadtviertel, kein Strand) gefunden für 16 Euro die Nacht

Es war rund 700 m vom Strand entfernt, also super gelegen. Zum Glück ist Nebensaison, da ja quasi WInter gerade hier vorbei ist - trotzdem macht das Meer Laune, da es warm ist und die Wellen recht hoch. Zum Schwimmen ungeeignet, zum Spaß haben top. Deswegen hat es uns alle 4 Tage unseres Trips dorthin verschlagen. Nur freitag mussten wir uns dem strengen Terminplan beugen. Also... wir sind angekommen, haben den Vormittag am Strand verbracht, nach einem Snack in einer Strandbar einen Sparziergang an der Promenade gemacht und das alte Marinefort besucht, was am ende des Strands gelegen ist.

Zudem sind wir zum Strand der Cariocas (Einwohner Rios) gegangen namens Ipanema. Abends liesen wir den Tag bei einem Cocktail ausklingen. Der Schlaf ist nicht sehr erholsam im Reisebus. Am Donnerstag sind wie vormittags wieder baden gegangen. Nachmittags gings auf eigene Faust ins Zentrum. Die Gebäude Rios sind nicht sehr schön, aber die Lage zwischen den errosiven, spitzzulaufenden Hügeln (wie Zuckerhut, einer neben dem anderen).

Wir sahen die berühmte Kathedrale von Rio, hier im ersten Bild zu sehen. Zudem ist auf dem zweiten der Zuckerhut im Hintergrund!

Abends wollten Nancy und ich (Columbianerin, die Argentienerin war noch dabei, aber mag nicht so, raus zu ). noch tanzen gehen, aber Copacabana ist dazu nicht geeignet. Wir tranken etwas und haben nett den Abend zusammen verlebt. Beim zurückkommen habe ich dann noch uwei Schweizer kennen gelernt - Dustin und Sammy, die hier die erste Station einer 6monatigen Südamerikareise haben. Wie sich herausstellen sollte, zwei korrekte Typen, genauso wie zwei Briten (Bryan und seine Freundin). Frietags stand sightseeing in Rio an... man führte und zum Stadion, wo einst Pelé seine größten Erfolge feierte, zum samba-drom der mächtigen Carnevals hier, zur Christus-Statue auf dem Corcovado... danach All-you-can-eat in einem Churrasceria-Restaurant (Das essen ist echt ziemlich gut, auch wenn ich keine ahnung habee, was ich speise :D ) Zum Abschluß ging es noch per Seilbahn zwei Stunden auf den Zuckerhut zum Aussicht-genießen!

Zurück im Hostel gegen halbsieben ruhten wir uns aus. (wir 3 + Bosnierin + Kroatin, die erst diesen Morgen dort ankamen). Frisch gestärkt und mit guten vorsetzen fuhren wir zum Feiern nach LAPA, dem Amüsierviertel der Cariocas. Die Straßen sind voll mit Samba-Tanzenden Leuten, die Clubs und Kneipen aber noch mehr überfüllt. Dunja, Dustin, Sammy, Nancy

 

Wir fanden schließlich mit Hilfe der Einheimischen einen richtigen guten Club mit drei Floors, lifemusic und und und, in dem wir top Spaß hatten (die zwei Schweizer, das britische Pärchen, Nancy, Dunja und ich). Wir feierten, tanzten auf der Straße Samba und kehrten pünktlich zurück, um den Sonnenaufgang am Strand zu erleben- war echt ein megageiler Abend

Samstag war nur noch relaxen angesagt am Strand und im Hostel, gegen 22 Uhr mussten wir leeeider wieder zurück kehren- Schade für mich, glück für meinen Geldbeutel :D

A quarta semana

30Aug2011

Hey hey, ich bins mal wieder! Letzte Woche war recht ereignisreich!Unter der Woche viel für den Job vorbereitet, aber abends waren wir bsw. in ner Bar und haben uns mal wieder durch die vielfältige Karte brasilianischer Biere gekämpft. Zudem haben wir um nen wenig Geld gepokert, wobei ich recht rasch den küzeren zog!

 

Ereignisreicher war dann das Wochenende. nich besuchte einen Bekannten aus Aachen, der Brasilianer ist und während der Semesterferien seine Eltern besucht. Joao lebt in Pirapizihno nahe Presidente Prudente, ca. 600 km entfernt, aber noch im gleichen Staat! Die Busfahrt dauerte 10 h, also musste ich freitags frei nehmen! Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Am Freitag kurz nach meiner Ankunft besuchten den besten Club der Stadt (ca. 200.000 Einwohner), was ziemlich schick war. Es wurde gut Elektro aufgelegt und die Mädlez in Brasilien -.- LECKO MIO, ich weis nicht, ob die andere Muttermilch bekommen, aber dort, das darf man keinen erzählen, was für Schönheiten da umherlaufen.

Samstags waren wir dann auf der Farm von Joao und grillten den lieben langen Tag. Auf dem grill lag ununterbrochen 14 h Fleisch, und ab und an schaute immer einer vorbei. Leider konnte ich wieder keinen Affen oder ne Schlange sehen, dafür von Bananen bis Guyave alles an einem Meer von Früchten. Angekommen um 12 h, begannen wir gleich zu trinken, schließlich musste eine Kühltruhe voller Bier bewältigt werden. Der Vater von meinem Kumpel hat mir zudem einen Caipi gemixt, der mir fast die Schuh ausgezogen hätte, konnte aber alles regeln und mich im Pool abkühlen. Auf den Grill ist Rind und Pferd gelandet, was die selbst geschlachtet haben. Ich weis nicht, was die anders machen, ist aber auf jeden Fall megalecker!!!                                                          Abends hatte ich dann ziemliche Kopfschmerzen, ich weis nicht wie die Brasilianer da aushalten. Die trinken bei einer Bullenhitze die ganze Zeit übelst viel Bier, ohne irgendwelche Plessuren davon zu tragen. Viel shlimmer ist, das jeder, der genau soviel getrunken hat wie du, noch auto fährt ohne Skrupel! Wir haben es in einer Bar ausklingen lassen.

Sonntags ging es dann wie am Abend davor zu den großeltern von Joao, da seine Oma ne richtig gute Köchin ist und immer leckere brasilianisch-japanische Köstlichkeiten vorbereitete. Die UrUrOma ist damals von japan aus nach brasilien ausgewandert, aber hier sind sehr viele, da es die größte Kommune der Welt ist! Danach sind wir zum Fußball schauen in das Stadion vo Presidente gefahren, wo das Classico, das Derby der beiden Mannschaften aus Sao Paulo statt fand: Palmeiras vs. Corinthas! 60.000 im Stadion, war richtig gute Stimmung. Jedoch wird nicht empfohlen, ein Trikot oder Fanartikel zu tragen: Warum? Vor dem Spiel hatten die Fans von Corinthas 2 Fans von Palmieras über den Huafen geschossen - das ist Brasilien sagt man! Aber wenn man den Anweisungen und Ratschlägen der Polizei folgt, ist man relativ sicher!

Danach gings wieder zum Essen von Pastel in das Haus der Großmutter, danach musste ich Abschied nehmen und reiste mit dem Nachtbus zurück! ich bin eingeladen, in zwei Wochen zu Joao's Geburtstag zu kommen, aber die Strecke ist ziemlich anstrenged, die 70 Euro Kosten dagegen kann ich noch verkraften :) !

A treceira semana

22Aug2011

So, was war letzte Woche alles passiert? War auf jeden Fall ziemlich nett... Wir hatten eine Woche voll auf mit unserem Portugisisch-Internsivkurs zu tun, aber unsere Lehrerin ist genauso alt wie wir und wir machen viele Dummheiten, haben für Sie gegrillt und haben nach den Stunden immer nette Smalltalks- Sie selber will nach Deutschland auswandern und hat sich in Köln verliebt seit eines längeren Aufenthalts. Das Barbecue war ziemlich nett, wir haben ne menge weggezogen [ ;-) ], am meisten aber ein Japaner... Zudem ware ich nahezu jeden Tag abends im Pool und habe die Sterne beobachtet. Das ist ein wirklich ziemlic Schönes Erlebnis hier, da alles Intensiver und Klarer warzunehmen ist, Am Donnerstag waren wir mal wieder auf einer Stundentenparty in der Philharmonie, Motto Bad Taste. Diesmal gabs neben Bier Wodka-Energie umsonst, was ich Freitags ziemlich bereut habe, da ich den ganzen Tag zu tun hatte in der uni -.-

Freitags am Abend bin ich dann mit meinem Chef und dessen komplette Familie zum Okroberfest gefahren und wir haben gelebt wie Gott in Frankreich. Ich weis nicht, wieviel Kohle er an diesem Abend verpulvert hat, aber billig wars nicht. Erstaunlicherweise gabs Eisbein, gefüllte Schweinelende und  gefüllten Broiler - der war ein wenig strange - zu essen, aber alles ziemlich guuut... Samstags waren wir dann mit dem ganzen WG-Kollektiv zu 12 dort. Leider war das der erste Tag, dass es hier mal geregnet hat, von daher war nicht soviel los. Dafür habe ich mit meinem Kollegen beim 1-Meter-Wurst-Wettessen gewonnen vor all den Leuten :p Diese Art Oktoberfeste sind ziemlich nice für Deutsche, aber auch die Brasilianer gehen drauf ab, obwohl nur deutsche Volkslieder gespielt werden, gesungen von Einheimischen :D

Dafür ging heut nicht soviel. Viel rumhängen und mit meiner Lieblingskolumbianerin noch ein wenig shoppen gewesen in der Mall. Wenigstens haben wir jetzt nen termin festgelegt, wenn wir alle gemeinsam an die 500 km entfernte Küste fahren und in Freds Strandhaus ein nettes Wochenende verleben - auch wenn der Ort übersetzt "Viel Regen" heißt... Falouuu ;)

 

Letzter Sonntag- Florestai Rio Claro:

SKYLINE Rio Claro

A segunda semana

14Aug2011

Hello again,

hinter mir liegt eine nette Woche mit viel Trubbel und Heiterkeit. Die erste Woche meiner Arbeit war echt lässig. Mein Chef meinte, dass ich mich vorerst aufs Portugisisch-Lernen konzentrieren soll. Deshalb hab ich jeden tag bis Mittag 4 Stunden Portugisch mit 6 weiteren Personen. Fünf weitere Heidelberger austauschstudenten sind angekommen, die sind recht ok- an der kleinen Uni gleicht das einer deutschen "Invasion". Die Uni und das sportangebot ist echt cool... die Woche haben wir Futsal gezockt, wobei ich mir zwei böse Blasen gelaufen habe :) Und dann war da noch die Tequillada. Boah, wie die hier feiern, ohne Limits... soviele Menschen auf einmal hab ich noch nicht kotzen sehen. ist halt mit flatrate! Die stehen in der Schlange für den nächsten Schnaps und kotzen einfach, während sie darauf warten. Und die Mädchen sind so "gierig". Viele haben mehrere Hasen am laufen, ohne Probleme. Das juckt keinen. Gestern waren wir mal in DownTown! Die stadt ist echt ziemlich lahm und langweilig, hier gibts kaum was zu tun, und das bei 200.000 Einwohnern. Heute ist Vatertag, von daher sind nahezu alle Brasilianer bei den Familien. Am Nachmittag, nachdem Furuno für uns gekocht hat, gehen wir zur einzigen Touristenattraktion, ein Naturschutzgebiet - will mich nämlich nen Äffchen fangen ;)

Nächste Woche gehts mit  meinem Chef in die Nachbarstadt zum Oktoberfest, wo er mir die brasilianisch-deutschen traditionen näher bringen will. Zudem hat er mich zu sich ins Haus eingeladen, um mit seiner familie zu essen. Am Donnerstag wieder eine Party (Bad taste), bei der es diesmal Wodka umsonst gibt. Natürlich Bier allzeit inklusive! Sao Paulo hat leider nicht geklappt, weil unsere Latinas erst samstag freitag von nem ausflug zurück kamen.

Full loaded Working

09Aug2011

Hatte heute meinen ersten Arbeitstag. Es war wirklich relaxed und mein Chef hat mich die ganze Zeit betreut, den Leuten vorgestellt und einen netten Smalltalk mit mir gehalten - hier sind die Professoren FÜR die Studenten da, nur für sie. Er gab mir seinen zweiten Büroschlüssel und alles war sehr familiär. Hier hat man einen wirklich lockeren, ge"smoothen" Umgang. Die uni organisiert einen eigenen Intensiv-Sprachkurs für die 7 Deutschen und einen Japaner :) Wird auf jeden Fall ein ruhiges Leben in meiner ersten Arbeitswoche.

Brasilien - Take One

06Aug2011

Até logo, Alemanha! Oi Brasil... Gut in Brasilien gelandet von einem Vorabendlichen Saufgelage :)

Mal gucken, was der Tag so bringt. Bin mit ner Deutschen, ner Kolumbianerin und ner Argentinierin in einem Haus unterkommen. Das ist zwar ziemlich runtergeritten, aber kann ja noch ganz nett werden. Die Putzfrau, nós Tia (unsere Tante), ist gerade da und putzt.

Komischerweise habe ich heute morgen, halbsechs ortsseits, einen Bekannten aus Aachen bei der Passkontrolle am Flughafen getroffen - die Welt ist klein :)

Waren nachmittags den ersten Kram einkaufen für Sonntag und der montaglichen Arbeit. Das ist hier ja mal böse teuer, selbst die einheimischen Lebensmittel...Am Nachmittag ging es dann in eine der Republka`s zu einer WG-Party, die ziemlich geil war - klasse einstand, auch dank meines WG-Kollegen "Charly Sheen".Die meisten Namen entfallen mir leider immer, weil da so viele Menschen sind, die sich vorstellen.

First Republika-Festival